Mittelschule Scharrerschule

Grund- und Mittelschule Scharrerschule

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Methodeneinsatz nach Jahrgangsstufen

Nicht nur Frontalunterricht

 

Das Lernen soll für unsere Schüler interessant und effektiv sein. Deshalb werden an unserer Schule Methoden des offenen Unterrichts diskutiert und nach Altersgemäßheit eingesetzt.

  • verbindlicher und aufeinander aufbauender Einsatz ausgewählter Methoden
  • Regelmäßige Treffen eines Arbeitskreises, um über Unterrichtsmethoden, die bereits an der Schule angewendet werden, zu diskutieren.
  • Austausch aller Lehrkräfte über Erfahrungen mit eingesetzten Methoden, um diese weiterzuentwickeln und zu verbessern.
  • Fördern und Fordern der Eigenständigkeit sowie selbstständiges Lernen der Schüler stehen im Mittelpunkt.
     

Arbeit nach Wochenplan

Lernen im individuellen Tempo

 

Nach einer Unterrichtsmitschau im vergangenen Schuljahr haben sich einige Lehrer der Scharrerschule dazu entschlossen, nach Wochenplan zu arbeiten. Andere Kollegen unterrichten schon länger nach diesem Prinzip.

  • Ausgabe eines "Arbeitsplans" am Anfang jeder Woche
  • Bearbeitung nach individueller Einteilung des Schülers in festgelegten Unterrichtsstunden
  • Förderung der  Eigenständigkeit des Schülers und der Selbstverantwortung für das Lernen 
  • Freiräume für individuelle Begleitung und Unterstützung von einzelnen Schülern durch die Lehrkraft

Modulare Förderung im Bereich Lesen

„Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!“

 

Nur wer gut lesen kann, ist fähig, Informationen aus Texten zu entnehmen oder schriftlich zu übermitteln und auch Spaß beim Lesen eines guten Buches zu empfinden. Deshalb möchten wir jeden unterstützen, der besser lesen können möchte und gestalten in den 5. und 6. Klassen im Fach Deutsch den Leseunterricht besonders.

  • Unterstützung durch die Förderlehrerin im Klassenzimmer
  • zwei Lehrer in einer Klasse ermöglichen bessere individuelle Förderung
  • Spezielle Übungen sollen das Lesen fördern und die Freude am Lesen entwickeln und unterstützen.

Förderunterricht Deutsch

Lernen in der Kleingruppe

 

Um auf individuelle Schwierigkeiten einzelner SchülerInnen besser eingehen zu können, gibt es in Deutsch zusätzlichen Förderunterricht. Dieser findet nur mit den betroffenen Schülern statt. Dadurch entstehen kleine Unterrichtsgruppen.

  • das Aufpassen fällt leichter, da weniger Ablenkung entsteht
  • die Lehrkraft hat den Einzelnen besser im Blick und bereitet spezielle Übungen vor
  • jeder Schüler kann sich häufiger einbringen und nachfragen
  • die Lehrkraft kann sofort individuell auf einzelne Schwierigkeiten eingehen

 Mathe kann Spaß machen!!

Die Arbeit mit dem Lerntagebuch

 Diese Erfahrung machen unsere Schüler bei der Arbeit im "Mathe-Gedankenheft", auch Mathe-Easybook genannt. Hier geht es nicht nur ums Rechnen und das richtige Ergebnis. Wie in einem Tagebuch formuliert man seine Gedanken und Ideen zu einer mathematischen Situation.

 

Erkläre mir, was du denkst!

Jeder schreibt Ideen und Probleme auf und beschreibt den jeweiligen Lösungsweg mit eigenen Worten. Natürlich wird weiterhin auch gerechnet. Dabei hilft das Schreiben jedem Schüler beim Nachdenken über das Herangehen und Lösen einer Aufgabe. 

Individuelle Förderung

Doch nicht nur selbst schreiben und rechnen ist interessant. Beim Lesen im Lerntagebuch eines Mitschülers erhält jeder stets neue Ideen, kann aus Fehlern lernen und sich weiter entwickeln. Wir Lehrer haben viel Freude an den mathematischen Gedanken der Schüler und können beim Lesen des einzelnen Lerntagebuchs leichter bei Schwierigkeiten beraten und gute Ideen loben.

LErN:Förderung in den 5. und 6. Klassen

Ziel des Projektes LErN:Förderung ist es, den zusätzlichen Bedarf an Lernförderung, der über den regulären Unterricht hinaus bei einigen Schülern besteht, durch Lehramtsstudierende der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg zu decken.Im Fokus des Projektes stehen vorwiegend sogenannte „Brennpunktschulen“ und die Unterstützung und Förderung von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen.

M-Offensive

Um unseren Schützlingen auf dem Weg zu einem guten Schulabschluss so viel Unterstützung wie nur möglich zu bieten, erhalten Schüler der sechsten Klassen, die von ihren Klassenlehrkräften ausgewählt werden, in Deutsch und Mathematik zusätzlichen Unterricht, um sie gut auf den Übertritt in die Mittlere Reife-Klasse vorzubereiten.
Hierbei wird besonders auf die Kompetenzen geachtet, die den beiden Hauptfächern Mathematik und Deutsch zu Grunde liegen.

Die Projekte LErN:Förderung und M-Offensive sind Kooperationsprojekte des Zentrums für Lehrerinnen und Lehrerbildung der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (ZfL), des Förderverein Pädagogische Initiativen in der Metropolregion Nürnberg e.V. (FPI) sowie der Dr. Ursula Schmid-Kayser Stiftung.

  • SchülerInnen erhalten qualifizierten Lernförderunterricht in kleinen Gruppen.
  • Studierende erhalten die Möglichkeit, in einem übersichtlichen Rahmen ihr Methoden- und Fachwissen in der Praxis einzusetzen und erwerben hierdurch Praxiserfahrung.
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