Das Gedicht "Der Wind" - so klingt es bei uns in der 4a!

Passend zum Herbstanfang haben wir im Deutschunterricht das Gedicht "Der Wind" von Josef Guggenmoos gelesen. Nur lesen allein wäre aber doch etwas langweilig, oder? Das haben wir uns auch gedacht und deshalb einiges an Tönen, Geräuschen und anderen lustigen Sachen produziert, die unserer Meinung nach gut zu dem Gedicht passen.

Lasst Euch überraschen!

Na, wie fandet ihr unser "Windgedicht"?

Bestimmt habt ihr noch mehr tolle Ideen, wie man das Gedicht vom Wind gestalten könnte.
Probiert es doch einmal selbst aus!
Hier das Gedicht im Original:

 

Der Wind
(von Josef Guggenmoos)

 

In allem Frieden
schlief abgeschieden,
hinter einer Hecke,
der Wind.

Da hat ihn die Spitzmaus,
wie Spitzmäuse sind,
ins Ohr gezwickt.

Der Wind erschrickt,
springt auf die Hecke
fuchteufelswild,
brüllt,

packt einen Raben beim Kragen,
rast querfeldein ins Dorf hinein,
schüttelt einen Birnbaum beim Schopf
reißt den Leuten den Hut vom Kopf,

schlägt die Wetterfahne herum
wirft eine Holzhütte um, wirbelt den Staub in die Höhe:

Wehe, der Wind ist los!

Aber wo ist die Spitzmaus?
In ihrem Kellerhaus,
dreht sie die Daumen im Schoß,
zufrieden und faul
und grinst, mit ihrem frechen Maul!