Sturm auf die Nürnberger Kaiserburg

Sturm auf die Burg

Anfang Juli machten wir, die Klasse 4a, einen Ausflug zur Nürnberger Kaiserburg. Nach einem kurzen Rundgang durch die Stadt ging es endlich zur Burg. Mit letzter Kraft stürmten wir sie. 

Was wir auf unserer Tour alles gesehen und erlebt haben, könnt ihr auf den folgenden Seiten lesen und sehen!

Klasse 4a vor dem Stadtplan

Startpunkt unserer Erkundungstour: Hauptbahnhof/ Königstor

Ein erster Blick auf den Stadtplan half uns bei der Orientierung und Planung unserer Route. Dann ging es auch schon los, die Königsstraße entlang bis zur Lorenzkirche.

Vorbei an der Lorenzkirche...

Vor der Lorenzkirche und die 4a unter dem Ochsentor

... die aus der Nähe eine beeindruckende Größe hat...

... ging es zur Fleischbrücke.

über die Fleischerbrücke

In der Südwestecke des Hauptmarktes steht die Fleischbrücke. Das 1429 errichtete Fleischhaus wurde 1570/71 durch einen Neubau ersetzt. Wir haben die Pegnitz auf der Fleischbrücke überquert. Auf der anderen Seite war ein großes Tor. Ganz oben auf dem Tor saß ein Stier. Das Tor heißt Ochsenportal und gehört zur Fleischbrücke. 

Durch das Ochsenportal gelangten wir entlang der der Pegnitz zum Henkersteg.

Henkersteg

Der  Henkersteg wurde  1457  als Holzsteg errichtet. Vom 16. bis zum 19. Jahrhundert wohnte im Turm und dem gedeckten Holzsteg über der Pegnitz der Henker. Nach dem Hochwasser von 1995 wurden drei Stadtmauerbögen über dem südlichen Pegnitzarm abgerissen und durch den mit hölzernen Ziegel gedeckten Henkersteg (1954 rekonstroiert) ersetzt.
Der Henkersteg wurde als Fußüberquerung für Fußgänger gebaut. Er ist nach dem Henkersturm benannt, einem Teil der 1320/25 errichteten vorletzten Stadtmauer.

Das Bild der Axt und der Hand markiert das Haus des Henkers.

Die Pegnitz wurde gleich zweimal überquert

Henkersteg und Maxbrücke

Der Henkersteg führt über die Pegnitz zum Unschlittplatz. Das ist der Platz hinter dem Henkersteg. Im Gegensatz zur Pegnitzüberbrückung (Maxbrücke), ist der Henkersteg eher schmal angelegt und überdacht. Der Steg war ursprünglich am Wehrgang befestigt. In einem Winter fror die Pegnitz aber so zu, dass das Eis den Henkersteg immer wieder mit sich riss. Deshalb musste er daraufhin neu aufgebaut werden.

Öffnet internen Link im aktuellen Fensterweiter geht es auf der nächsten Seite